Am Samstag, den 13. Juni findet ab 19 Uhr in der Auferstehungskirche ein Konzert unter dem Motto „Musik zwischen den Epochen“ statt
Die Gruppe ALAUDA sind fünf Musikerinnen und Musiker um die Burghauser Harfenistin und Komponistin Marion Hensel, die einfühlsame Eigenkompositionen mit Anleihen aus Klassik, Renaissance und Barock spielen werden. Das Quintett verbindet alte und neue Klänge zu einer eingängigen Mischung, die das Publikum in andere Welten entführt.
Das Klangspektrum des Ensembles reicht von klassischen vierstimmigen Instrumentalsätzen bis hin zu atmosphärischen Klanggemälden mit außergewöhnlichen Instrumenten wie Hang und Mandola. Ein ganz besonderer Klangaspekt kommt hinzu, wenn Marion Hensel dazu jahrtausende alte Texte auf Latein intoniert. Kurze lyrische Texte zwischen den Stücken lockern das Programm auf und laden ein zum Träumen.
Der Eintritt ist frei, die Künstler bitte um eine freiwillig Spende.
Alauda gastierte vor fast genau einem Jahr bereits in der Auferstehungskirche mit großem Erfolg. Mit diesem Konzert knüpft die evangelische Kirchengemeinde an die vergangenen Konzert- und Veranstaltungsreihen an, die immer wieder die Auferstehungskirche mit Besuchern füllen und den Kulturkalender in Töging ergänzen. „Wir sind froh, dass wir diese wirklich hochkarätige Gruppe noch einmal für ein Konzert engagieren und einen passenden Termin finden konnten“.
Alauda besteht aus Marion Hensel (Harfe und Gesang), Daniela Becker (Flöten), Anna Riedhofer (Violine), Ernst Reiter (Percussion, Hang) und Stefan Hensel (Cello, Mandola und Gitarrenlaute).
